Ich habe in vielen Bereichen gearbeitet: in Industrie und Handel, bei Versicherungen, im Büroservice und auf dem Bau, als Einkäufer, im Kundenservice und in der IT, als Trainer im Fitnessbereich und als Projektmanager. Nebenbei habe ich eigene Onlineshops aufgebaut. So verschieden die Stationen waren, eine Rolle hatte ich überall: die des Lösungsfinders. Wenn Kollegen oder Freunde ein Problem haben, bin ich bis heute meist der Erste, den sie fragen. Und ich schaue immer auf die Abläufe. Wo hakt es? Was machen alle jeden Tag umständlich, nur weil es schon immer so war? Und wie ginge es einfacher?
Dabei habe ich gemerkt: Oft ist die beste Lösung ein Werkzeug, das genau für diese eine Aufgabe gebaut ist. Passt die Software zur Arbeit statt umgekehrt, spart das Zeit und Nerven – und die Menschen, die damit arbeiten, sind spürbar zufriedener. Deshalb baue ich solche Lösungen auch für Unternehmen, zugeschnitten auf ihre Abläufe.
Das gilt genauso in der Freizeit. Ich segle, seit ich elf bin, und habe unzähligen Menschen erklärt, wie aus Wind Vortrieb wird – mit Händen, Skizzen und viel Geduld. Vielen Skippern geht es genauso. Daraus ist Sailforce entstanden.
„Der reichste Ort der Welt ist der Friedhof.“
Dieser Satz hat mich geprägt – weil dort so viele Ideen liegen, die nie verwirklicht wurden. Persönlichkeitsentwicklung begleitet mich seit meiner Jugend, und mein größtes Ziel ist einfach: Menschen helfen, ihre Ideen umzusetzen, ins Tun zu kommen, gesünder und bewusster zu leben und am Ende zufriedener zu sein. Ein positives Leben eben – daher der Name.
Mir fallen ständig neue Ideen ein, wie sich etwas einfacher lösen ließe. Und wenn eine davon zündet, vergesse ich gern die Zeit, bis die Lösung fertig ist und alle etwas davon haben.