Charter-Skipper
Deine Crew fragt, warum die Fock back steht oder was eigentlich „scheinbarer Wind“ ist? Statt mit den Händen zu wedeln, zeigst du es auf dem iPhone oder iPad – am Steg, im Cockpit, beim Anleger-Bier.
Sailforce erklärt Kurs, Schoten und die Kräfte am Segel – interaktiv und so anschaulich, dass die ganze Crew mitkommt. Am Steg oder mitten im Törn, auch ganz ohne Netz.

Für wen
Deine Crew fragt, warum die Fock back steht oder was eigentlich „scheinbarer Wind“ ist? Statt mit den Händen zu wedeln, zeigst du es auf dem iPhone oder iPad – am Steg, im Cockpit, beim Anleger-Bier.
Vor oder nach dem Segelschein: Du drehst am Kurs, ziehst an den Schoten und siehst sofort, was sich ändert. So bleibt die Theorie hängen – und ergibt an Bord plötzlich Sinn.
So sieht es aus
Scroll durch die wichtigsten Ansichten – echte Screenshots aus der App.
Kursring zum Steuern, der Wind kommt immer von oben, Fock- und Großschot zum Ziehen. Das Winddreieck aus wahrem Wind, Fahrtwind und scheinbarem Wind zeigt, woher der Wind an Bord wirklich kommt – dazu Pfeile für Vortrieb und Querkraft.

Eine realistische 38–40-Fuß-Charteryacht zum Drehen und Zoomen. Die Physik orientiert sich an echten Yacht-Polaren: Krängung kostet Fahrt, das Boot beschleunigt und bremst mit Trägheit.

Wie im Lehrbuch, nur lebendig: Strömungslinien und Druckverteilung in Sog- und Druckfarben. Die Höhe des Schnitts am Mast lässt sich verstellen.

Manöver in Echtzeit, inklusive Fahrtverlust. Bei der Halse schlägt der Baum rüber – und die Fahrt kommt erst nach und nach zurück.

Fock auf Luv, Groß auf Lee: Sailforce zeigt, wie Wing on Wing vor dem Wind funktioniert und warum es mehr Fahrt bringt.

Hinweise wie „Fock killt · Schot dichter“ sagen dir, was zu tun ist – für Fock und Großsegel, inklusive Warnung, wenn vor dem Wind eine ungewollte Halse droht.

Auch auf dem iPad
Auf dem iPad wird Sailforce zum Whiteboard fürs Cockpit: Alle sehen dasselbe, du erklärst – und niemand muss sich eine Kreideskizze vorstellen.
Kostenlos und Pro
Die 2D-Draufsicht ist kostenlos. In die 3D-Ansicht kannst du vorab hineinschauen – bedienen lässt sie sich mit Pro.
Die 2D-Draufsicht – kostenlos.
Alles aus der kostenlosen Version, dazu:
Beide: 12 Sprachen, offline, ohne Konto.
Preise
Kein Gratis-Test, keine Tricks: Du wählst, wie lange du Pro brauchst.
3,99 €1 Woche
Einmalig, endet von selbst
Eine Woche lang alle Pro-Funktionen – ideal für einen Charter-Törn. Kein Abo, keine Kündigung nötig.
24,99 €pro Jahr
Lohnt sich ab 3 Monaten
Alle Pro-Funktionen für ein Jahr zum Einführungspreis – rechnerisch rund 2,08 € im Monat.
8,99 €pro Monat
Monatlich kündbar
Alle Pro-Funktionen, flexibel von Monat zu Monat.
Preise für Deutschland inklusive Mehrwertsteuer; maßgeblich ist der Preis, den der App Store vor dem Kauf anzeigt. Abos verlängern sich automatisch, wenn sie nicht spätestens 24 Stunden vor Ende des Zeitraums in den Einstellungen deiner Apple-ID gekündigt werden. Der Törn-Pass verlängert sich nicht. Details in den Nutzungsbedingungen.
Sprachen
Sailforce folgt automatisch der Sprache deines iPhones oder iPads – in zwölf Sprachen.
Kein Konto, keine Analyse, keine Werbung. Sailforce speichert Einstellungen nur auf deinem Gerät, und die Simulation läuft komplett offline. Käufe wickelt Apple ab; aktuelle Preise und deinen Kaufstatus ruft die App bei jedem Start über den Dienst RevenueCat ab, mit einer zufälligen Kennung ohne Namen oder E-Mail-Adresse – ich sehe weder deinen Namen noch deine Zahlungsdaten.
Alles im Detail: Datenschutzerklärung.
Lernmodell, kein Navigationsgerät. Sailforce zeigt Segelphysik vereinfacht, abgestimmt auf eine typische 38–40-Fuß-Charteryacht. Die App ersetzt keine Ausbildung, keine Seemannschaft und keine Navigation – die Verantwortung an Bord bleibt beim Skipper.
Fragen
Sailforce wird gerade für den App Store vorbereitet. Sobald die App verfügbar ist, findest du den Link genau hier.
Nein. Die 2D-Draufsicht ist kostenlos und zeigt, wie Sailforce funktioniert; in die 3D-Ansicht kannst du vorab hineinschauen. Wenn du Pro nur für einen Törn brauchst, ist der Törn-Pass die günstigste Möglichkeit: eine Woche, 3,99 €, ohne Abo.
Sailforce ist ein Lernmodell, abgestimmt auf eine typische 38–40-Fuß-Charteryacht. Die Geschwindigkeiten sind Richtwerte und nicht 1:1 auf dein Boot übertragbar. Mit hinein spielen zum Beispiel Bootstyp und Rumpfform, Beladung, Segel und ihr Zustand (Rollgroß, Reffs), Seegang, Strömung, Bewuchs am Rumpf, Böen und Winddreher sowie Trimm und Steuern der Crew.
Ja. Die Simulation läuft komplett auf dem Gerät und funktioniert ohne Internetverbindung – praktisch an Bord, wo es oft kein Netz gibt. Wenn Netz da ist, ruft die App beim Start kurz die aktuellen Preise und deinen Kaufstatus ab; Käufe und das Wiederherstellen von Käufen brauchen eine Internetverbindung.
Fast keine. Es gibt kein Konto, kein Tracking und keine Analyse-Dienste. Einstellungen bleiben nur auf deinem Gerät. Bei jedem Start übermittelt die App eine zufällige Kennung (ohne Namen oder E-Mail-Adresse) und technische Angaben (etwa App-Version und Gerätetyp) an den Dienst RevenueCat, um aktuelle Preise und deinen Kaufstatus abzurufen; bei Käufen kommen die Kaufbelege von Apple hinzu. Die kostenlose 2D-Ansicht funktioniert auch komplett ohne Internet. Details stehen in der Datenschutzerklärung für Sailforce.
Auf iPhone und iPad. Ein Kauf gilt für alle Geräte mit derselben Apple-ID – über „Käufe wiederherstellen“ in den Einstellungen der App.
Die kostenlose 2D-Draufsicht bleibt dir erhalten. Kündigen, wiederherstellen, erstatten: Alles Wichtige steht im Support.
Sailforce erscheint bald im App Store – für iPhone und iPad.